... Das pastöse Knochenersatzmaterial Ostim zeichnet sich durch seine gute Applizierbarkeit, die Volumenstabilität am Sinusboden und die vollständige Resorbierbarkeit aus ...
(Dr. Gerd Jelitte, Implantologe, Hagen / DZW Spezial 11/03 vom 19. Nov. 2003)
... Aus der klinischen Anwendung lässt sich daher sagen, dass es sich bei Ostim um ein sehr einfach anzuwendendes, vollständig resorbierbares Knochenersatzmaterial handelt ...
(PD Dr. H.-L. Graf, OA der Universität Leipzig / DZW Spezial 05/03 vom 21. Mai 2003)
... Ostim erfüllt die Anforderungen an ein synthetisches Knochenersatzmaterial hinsichtlich der Biokompatibilität, Osseointegration, Osteokonduktivität, Remodellingfähigkeit und der Unterstützung der Knochenbildung ...
(Dr. Patric Renner, Facharzt für Oralchirurgie, Goldbach / ZMK Supplement 4/2004)
... Die röntgenologische Nachuntersuchung der eigenen Patienten, bei denen nach Zystektomie die entstandenen Knochenhöhlen mit Ostim aufgefüllt wurden, ergab bei Defekten bis zu 3 cm Ausdehnung bereits nach 3 Monaten und bei größeren Ausdehnungen nach 6 Monaten eine vollständige knöcherne Durchbauung. Die Anwendung des Material erwies sich als unkompliziert, wobei insbesondere die pastenförmige Konsistenz eine problemlose Applikation ermöglichte ...
(Prof. Dr. Dr. L. Gerlach, ZA Dominik Niehues, Klinik f. MKG, Universität Magdeburg / Sonderdruck Quintessenz 6, 55. Jahrgang vom Juni 2004)